So bewerten wir die Schwierigkeit von Skitouren

Zu einer guten Tourenplanung gehört auch, sich auf die Anforderungen der Tour einzustellen. Das gelingt am besten, wenn man über den Schwierigkeitsgrad der Tour Bescheid weiß. Deshalb ist eine gewissenhafte Bewertung der Schwierigkeit einer Tour essenziell.

Wie funktioniert die Schwierigkeitsbewertung?

Wir teilen unsere Touren grundsätzlich in folgende Schwierigkeitsklassen ein: 

  • leicht (hellblau)
  • mittel (rot)
  • schwierig (schwarz)

In der Bewertung ist dabei ausschlaggebend, wie fordernd eine Tour (a) technisch und (b) konditionell ist. Wir orientieren uns dabei an folgender Matrix:

Manche Touren mögen zwar technisch unschwierig sein, der hohe konditionelle Anspruch kann sie dennoch zu einer “schwierigen” Tour werden lassen.

Schwierigkeitsbeurteilung bei Skitouren

Bei Skitouren ist eine feinere Untergliederung zielführend, da hierbei Steilheit, Ausgesetztheit und Geländeform – gerade in Hinblick auf die Lawinengefahr – eine große Rolle spielt. Weil man das Rad nicht immer neu erfinden muss, greifen wir hier auf die etablierte Skitourenskala des SAC zurück.

SAC Skitourenskala

Veronika Schöll

Naturgenuss und Outdoor Sport verbunden mit klimafreundlicher Mobilität gehören zu Veronikas essentiellen Energietankstellen. Sie ist komplett autoentwöhnt, die umweltschonende Öffi Anreise zu ihren Touren ist für sie normal. Und sie erzählt gerne über ihre Erlebnisse.